K3®: Neue Aufrisslösung erobert den Markt

20.12.2022 | 2 Minuten Lesezeit
Jens Krause

Karton-Kunststoff-Kombinationen haben sich seit vielen Jahren als nachhaltige Verpackungslösungen durchgesetzt. Der Kartonwickel übernimmt die Stabilität des Bechers. Somit kann dieser besonders dünnwandig ausgefertigt werden und Kunststoff wird eingespart. Der Kunststoffbecher ist zudem unbedruckt und somit ideales Recyclingmaterial.

Neuer, intuitiver Aufriss

Um das Nachhaltigkeitspotenzial von Karton-Kunststoff-Bechern vollends zu entfalten, müssen Konsumenten den Kartonwickel vom Kunststoffbecher abtrennen und die beiden Bestandteile getrennt voneinander entsorgen. Damit dieser Vorgang möglichst intuitiv und einfach ist, hat Greiner Packaging in Zusammenarbeit mit der Offsetdruckerei Schwarzach den Aufreißmechanismus von K3®-Bechern optimiert. Die neue, patentierte Lösung sticht nicht nur ins Auge, sie ist auch besonders intuitiv. Nach dem Abtrennvorgang halten Konsumenten nur mehr zwei Verpackungs-Bestandteile in Händen: Wickel und Becher.

Eine Karton-Kunststoff-Kombination ist im Vergleich zu anderen Verpackungslösungen besonders umweltfreundlich. Wichtig ist aber, dass die beiden Bestandteile auch wirklich getrennt und richtig entsorgt werden. Wir haben deshalb intensiv an einem neuen Aufreißmechanismus gearbeitet, der die Trennmöglichkeit noch intuitiver und vor allem unübersehbar macht.

Jens Krause, Sales Director Schweiz bei Greiner Packaging

Kunden stellen um

Bereits mit der Einführung des neuen Aufreißmechanismus meldeten erste Kunden Interesse an der neuen Aufrisslösung an. Und viele von ihnen haben auch bereits auf die neue Lösung umgestellt – etwa ELSA-MIFROMA Teil der Migros-Industrie:

Uns war es wichtig, das Recycling-Potenzial der K3®-Becher voll auszuschöpfen – mit dem neuen Aufriss machen wir es den Konsumenten noch leichter, den Karton vom unbedruckten Becher zu trennen und so ein sauberes Recycling zu ermöglichen.

Jérôme Mathyer, Leiter Verpackungsentwicklung

Die Umstellung auf die neue Aufrisslösung erfolgt weitgehend bei Greiner Packaging intern. Einzig kleinere Änderungen im Design des Kartonwickels sind auf Seiten der Kunden notwendig, um die Umstellung durchzuführen – im Sinne der Konsumenten und der Umwelt.

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