QR-Codes gehen über herkömmliche Barcodes hinaus und fungieren als „endloses digitales Etikett“. Rackley zeigte QR-Codes, die Nachhaltigkeitsinformationen bereitstellen und jederzeit aktualisiert und in mehreren Sprachen angezeigt werden können. Scannt beispielsweise ein Verbraucher ein Produkt in Spanien, erscheinen die Inhalte auf Spanisch. Nimmt er dasselbe Produkt in ein anderes Land mit, zeigt derselbe QR-Code automatisch die Informationen in der jeweiligen Landessprache an.
QR-Codes liefern zudem Engagement-Analysen und geben Marken wertvolle Einblicke in das Verbraucherverhalten. Beide Ansätze sind auf Einfachheit ausgelegt: UV-Tags erfordern nur eine geringfügige Anpassung im Druckprozess, während QR-Codes über ein digitales Dashboard generiert und verwaltet werden können.