Wir reduzieren den Material-Einsatz

Wir wollen so wenig Kunststoff für unsere Verpackungen einsetzen wie möglich – natürlich bei gleichem Schutz der Ware. So verbrauchen wir weniger Ressourcen. Indem die Verpackungen noch leichter werden, verbrauchen sie weniger CO2 beim Transport. Und wir sorgen dafür, dass weniger Abfall entsteht.

Wir sind davon überzeugt: Karton-Kunststoff-Kombinationen (K3®) sind besonders nachhaltig. Der dünne Kunststoff-Becher ist mit Karton umwickelt. Das gibt ihm die nötige Stabilität. Der Karton kann aus Recycling-Material bestehen oder auch aus Graspapier. K3®-Verpackungen sparen also viel Kunststoff ein. Sie können aber auch besonders gut recycelt werden: Kunststoff und Karton lassen sich leicht voneinander trennen. Nach dem Trennen können sie separat entsorgt und zu 100% recycelt werden:
  • Karton → Altpapier
  • Kunststoff → gelber Sack/gelbe Tonne
  • Alu-Deckel → Metall

Verpackungen aus Rezyklat-Materialien haben oft eine graue/grünliche Färbung. Dafür sind unter anderem Druckfarben verantwortlich. Im Fall von K3®-Verpackungen ist der Kunststoff-Becher unbedruckt (weiß oder transparent). Es gibt also keine Druckfarben, die das Rezyklat verunreinigen.

Karton-Kunststoff-Verpackungen sind schon jetzt eine gute Wahl im Sinne der Umwelt. Wir verbessern unsere K3®-Verpackungen dennoch immer weiter. Zuletzt haben wir, gemeinsam mit der Offset-Druckerei Schwarzach, einen neuen Aufriss für den Karton-Mantel entwickelt. Dieser lässt sich nun noch einfacher abtrennen.

Karton-Kunststoff-Verpackung – eine gute Wahl im Sinne der Umwelt:

Vergleich K3® zu direkt bedrucktem Becher (Durchmesser 95 mm, 500 g Füllvolumen):
33
% weniger PP

17
% weniger CO2

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